Kunst und Kultur im öffentlichen Raum sind im aktuellen Kulturentwicklungsplan ein wesentlicher Schwerpunkt für die städtische Kulturpolitik. Kürzlich fand im architekturforum oö auf Initiative von Kulturreferent Vizebürgermeiser Baier das Symposium STADT KUNST LINZ statt.
Obwohl Friedrich Goffitzer ein breit gefächertes Werk hinterlassen hat, sind seine Bauten und Projekte, seine Ausstellungsgestaltungen und Bühnenbild-Visionen, seine Entwürfe für Industrie und Design sowie seine umfassenden Studien zu Harmonik und Proportion selbst in Fachkreisen wenig bekannt.
Die letzte Woche stattgefundene Exkursion und Konferenz, eine Kooperation zwischen dem architekturforum oö und den friends of franckviertel, sollte den wahren Zustand von Stadt an ihren Rändern verdeutlichen.
Seit den 1980er Jahren prägt Otto Kapfinger die österreichische Architekturpublizistik in fachlich und sprachlich versierter Form. Sein Werk umfasst zahlreiche Buchpublikationen und Beiträge in österreichischen und internationalen Fach- und Tagesmedien. Wir bitten Otto Kapfinger vor das Mikrophon, um mit ihm über seine neueste Publikation zu sprechen bzw. warum es ihm darum geht, über das Beschreiben einzelner Objekte hinauszugehen im Sinn einer „architektonischen Bewusstseinsarbeit“.
Bei der ersten Ausstellung nach der Sommerpause steht ein Bett(Objekt) im Mittelpunkt. Das Bett rückt wieder in das Zentrum des Interesses, wird wieder heraus gelöst aus der Intimsphäre – das war nicht immer so. Das Schlafzimmer darf wieder mehr …
Rand – anders als Grenze – ist keine klar definierte Zone, vielmehr bildet er einen diffusen Raum, der aus den Überlagerungen benachbarter Bereiche entsteht.
„wie entwirft man einen architekten?“ ist eine Sammlung von Texten von Friedrich Achleitner, die von den frühen 1960er Jahren bis zur Gegenwart entstanden sind.
Der Film porträtiert acht Orte und ihre Menschen in Deutschland und Österreich. Er zeigt, wie durch baukulturelles Engagement lebendige Orte entstehen. Die Strategien unterscheiden sich, doch alle bauen auf Identifikation, Ortskenntnis und den starken persönlichen Bezug der Bewohner zu ihren Dörfern und Städten.
Den größten Teil unseres Lebens verbringen wir im Modus des Alltäglichen und im Alltag entscheidet sich, wie glücklich oder unglücklich wir eigentlich sind. Grund genug, sich näher mit den selbstverständlich hingenommenen „Sensationen des Gewöhnlichen“, mit jener merkwürdigen und allzu vertrauten Lebensform namens Alltag zu befassen.
Zum achten Mal veranstalten die Architekturhäuser in ganz Österreich die Architekturtage. Im afo architekturforum oberösterreich steht der Wert der Kooperation im Vordergrund.
Derzeit sind im afo drei Ausstellungen auf vier Stockwerken zu sehen. "erfahrene Landschaft" ist eine davon, konzipiert und gestaltet von Tobias Hagleitner.
Dieses Jahr bespielt das afo erstmals während der Sommermonate das hauseigene Studio (ehemaliges Pixel-Hotel) als Artist-in-Residence Atelier. Die erste KünstlerIn ist Nadia Schrader, die im Bereich Innenarchitektur und Ausstellungsgestaltung arbeitet, sowie Bühnenräume an diversen Theatern im deutschsprachigen Raum gestaltet hat.
Das ist der Schwerpunkt des afo-Programms im Oktober. Dazu bei uns zu Gast: Der Leiter des afo, Franz Koppelstätter und Anna Firak, eine der MacherInnen von architektur & tanz.
Viele oberösterreichische Gemeinden und Städte sind mit strukturellen Herausforderungen konfrontiert. Zersiedelung, Flächenverbrauch, Leerstände, Verkehrsorganisation, altengerechtes Wohnen, attraktive Lebensräume, Nahversorgung und Angebote für Freizeit, Kultur und Bildung sind komplexe Themen.
Eine Sendung über Gesellschaft, Architektur und Lebensqualität - was derzeit ist und wie es einmal sein könnte. Und über den Skulpturenpark Westautobahn.
Im Stadtteil Ebelsberg wird auf dem Areal der ehemaligen ‚Hiller Kaserne‘ und den ehemaligen landwirtschaftlichen ‚Sommergründen‘ ein neues Stadtviertel entwickelt.
Was passiert, wenn eine kleine Stadt unweit einer Großstadt kontinuierlich wächst? Diese Frage behandeln wir in dieser Sendung anhand des Beispiels Gänserndorf.
Acht Wohnhäuser der Anlage Wimhölzel-Hinterland sollen abgerissen werden. Nach massiven Protesten der Mieter*innen wurde der Wettbewerb für den Neubau der Wohnanlage Wimhölzel-Hinterland allerdings gestoppt. Über die Hintergründe berichten wir in dieser Sendung.