Michael Hofstätter und Wolfgang Pauzenberger – gemeinsam seit 1986 PAUHOF Architekten – haben ihr legendären Architekturmodelle in einem Schaulager versammelt. Wir besuchen sie zu einer Führung in der ehemaligen Franck-Fabrik.
Zu Beginn dieses Jahres hat die Initiative FAIRPLANNING die rote Karte gegen ein Stadion am Pichlingersee gezückt. Jetzt, in der Nachspielzeit der ersten Spielhälfte, zeigen Fachleute aus Architektur und Raumplanung die gelbe Karte gegen ein kolportiertes Projekt am Linzer Schillerpark.
Im Rahmen der „BestOFF 2023“ bespielt das afo die BAR BAUDER als Plattform für Gespräche zwischen Studierenden, Absolvent*innen und Lehrenden der Architekturabteilung an der Kunstuni Linz.
Bodenverbrauch, Zersiedelung und die damit einhergehende Verkehrsbelastung gehören zu den drängendsten Problemen unserer Zeit. Das politische Instrument, um dies in den Griff zu bekommen, ist die Raumordnung oder – im Sinne einer vorausschauenden Ausrichtung auf die Zukunft besser: – Raumplanung. Es geht um ein demokratisches Anliegen im Interesse aller. Das setzt breite Verständlichkeit, Transparenz und Beteiligung voraus.
Die Gemeinde Wolfsegg am Hausruck lädt die Bevölkerung, Fachleute und Interessierte zur Diskussion über die Ortskernbelebung im Rahmen des Leader-Projekts Rosige Aussichten ein.
Im Rahmen der „BestOFF 2023“ bespielt das afo die BAR BAUDER als Plattform für Gespräche zwischen Studierenden, Absolvent*innen und Lehrenden der Architekturabteilung an der Kunstuni Linz.
Immer mehr ArchitektInnen und PlanerInnen in Oberösterreich sind unzufrieden über den Umgang mit Boden und Landschaft, die Umsetzung der Raumordnungsziele und die Kommunikation von Planungsprozessen. Initiativen wie FAIRPLANNING melden sich öffentlich zu Wort, um auf Missstände aufmerksam zu machen. Wie sollen ExpertInnen im Spannungsfeld zwischen Planungspraxis, Verwaltung und Politik agieren?
Dieser Abend widmet sich der Frage wie der neue offene Umgang mit Werkzeugen und Künstlichen Intelligenzen die Architektur und Architekturbranche verändern wird.
Die Stadtgemeinde Ried im Innkreis lädt zum Baukultur-Stammtisch ein. Thematisch wird es sich um Bauen und Wohnen im baulichen Bestand der Innenstadt gehen. Ehe im Volkskundehaus diskutiert wird, gibt es eine Besichtigung des 2017 eröffneten Lern- und Gedenkorts Charlotte-Taitl-Haus.
In dieser Ausgabe der Sendung des afo - architekturforum OÖ beschäftigen wir uns wieder mit dem Thema Verkehr. Wie sehen momentane Trends aus, wohin solls gehen?
Regionale Architekturschaffende und ihr Werk stehen im Fokus dieser von der Zentralvereinigung der Architekt*innen OÖ initiierten Vortragsreihe. An drei Abenden berichten jeweils drei junge Architektur- büros bzw. Architekturschaffende über aktuelle Arbeiten, ihren Zugang zur Architektur und darüber, worin sie die baukulturellen Aufgaben der Zukunft sehen.
Die Marktgemeinde St. Georgen an der Gusen ist eine typische Zuzugsgemeinde im Einzugsgebiet der Landeshauptstadt. Der zentrale Marktplatz im historisch gewachsenen Kern des Ortes wird heute von fließendem und ruhendem Verkehr dominiert. Gleichzeitig wandern Nahversorger an die Ränder ab. Wie kann hier räumlicher und gesellschaftlicher Mehrwert geschaffen, der alte Markt wieder zu einem Ort des Austauschs werden?
Im Linzer Süden ist ein Stadionbau geplant. Derzeit läuft das Umwidmungsverfahren für eine große Fläche neben dem Pichlingersee. Wie dieses ausgehen wird ist noch genauso offen wie die Umweltverträglicheit, die Verkehrserschließung und die Finanzierung. Insgesamt sind die verfügbaren Informationen dazu spärlich – Grund genug, sich dazu auszutauschen.
Wir beschäftigen uns in dieser Sendung mit der Ausstellung Autokorrektur im afo. Mobilität ist unbestritten Grundbedingung für Fortschritt, Wohlstand und Lebensqualität. Nur welche Mobilität? Verkehrsüberlastung und Klimakrise stellen bisherige Selbstverständlichkeiten infrage. Der Pkw, der motorisierte Individualverkehr generell, wird als Transportmittel der Zukunft kaum geeignet sein.
Motiviert durch die anlässlich der Architekturtage 2018 in Ried/Innkreis begonnene Diskussion um Stadtentwicklung wollen wir mit dem ersten Baukultur-Stammtisch im Innviertel weiter über die Probleme und Potentiale der Stadt und ihres Umlands sprechen.
Was ist Schönheit? Wie erkennen wir sie? Und wo begegnet sie uns? Wir nehmen uns Zeit für einen Panoramablick auf die den Herbert-Bayer Platz umgebenden Gebäudefassaden. Gemeinsam gestalten wir mit verschiedenen Materialien ein “lebensgroßes“ Fassadenmodell.
Wie sieht eine Klimahauptstadt aus und wie passen eine auf den Autoverkehr ausgerichtete Stadt und Baumrodungen mit diesem Ziel zusammen? Eine Diskussion mit Tobias Hagleitner und Philipp Kroll.