Im Jahr 1924 beschloss die Stadtregierung unter Bürgermeister Josef Dametz die Errichtung einer weiteren, städtisch finanzierten Wohnanlage. Für Curt Kühne war die Bebauung der Kaufleitnergründe das zweite große Wohnprojekt im Auftrag der Stadt. Vorrangiges Ziel war die Schaffung einer möglichst großen Zahl an Unterkünften in möglichst kurzer Zeit. Interview mit Nikolaus Stadler, Geschäftsführer der Gemeinnützigen Wohnungsgesellschaft der Stadt Linz (GWG)
Öffnungszeiten: Di-Fr, 15 -19 Uhr Achtung die Ausstellung ist ab dem 10.01.2023 wieder geöffnet Sonderführungen ab 5 Personen: Anmeldung Die Ausstellung legt die Spuren des städtischen Stoffwechsels des Organismus Linz frei und zeigt wie knapp der Platz unter dem Asphalt ist.
Das Forum Baukultur lädt zum Praxis-Gespräch mit Thomas Auer und Andreas Hild. Gastgeber ist Fritz Matzinger. Forum Baukultur bestehend aus Kammer der Ziviltechniker:innen | Architekt:innen und Ingenieurkonsulent:innen für Oberösterreich und Salzburg, das architekturforum oberösterreich sowie die Zentralvereinigung der Architekt:innen Österreichs und Landesverband Oberösterreich.
Vor knapp einem Jahr wurde sie angekündigt, die Professur für Baukultur an der Kunstuni Linz | die architektur. Jetzt ist es so weit: Mit diesem Wintersemester starten Heidi Pretterhofer und Michael Rieper, die die Hearings für sich entscheiden konnten, den Lehrbetrieb.
Die aktuelle Baumoffensive der Stadt Linz will dem entgegenwirken. Klimastadträtin Eva Schobesberger und Landschaftsplaner Markus Lindinger-Hoffmann (Alles ist Landschaft) begleiten uns zu Baugruben und Baumpflanzungen zwischen Adalbert-Stifter-Platz und Kollegiumgasse.
Drei Abende, drei Büros – so das Konzept der Vortragsreihe 3x3. Anlässlich aktueller Projekte und Debatten in Linz greift die erste Ausgabe des heurigen Jahres das Thema Universitätsbauten auf.
Unter dem Asphalt wird der Platz knapp... Ein Blick auf die Leitungspläne zeigt, wie eng es im Unterbau einer Stadt tatsächlich zugeht. Fernwärme schmiegt sich an Abwasserkanal, dazwischen kreuzen sich Strom, Telefon- und Internetkabel. Wasser- und Gasleitungen drängeln sich durch den verbleibenden Raum. Das afo architekturforum oberösterreich (afo) verwandelt sich in eine Miniaturdarstellung des Organismus Linz und lässt den Besucher dessen ober- wie auch unterirdische Teile erkunden.
Treffpunkt und Ausstellungsraum in Ried ist das „Meißlhaus am Roßmarkt“. Ab Freitag Nachmittag 16 Uhr werden 6 Ausstellungen gezeigt. Samstags finden ab 10 Uhr geführte Thementouren statt, die von ArchitektInnen begleitet werden. Ausklang jeder Tour ist eine angeregte Diskussion zwischen BesucherInnen und ArchitektInnen. Programmgestaltung: Kulturverein 20gerhaus Ried, mit Unterstützung des afo architekturforum oberösterreich. Infos: www.20gerhaus.at
Während im Nordico die bau- und stadtgeschichtliche Dimension und die Biografien von Curt Kühne (1882–1963) und Julius Schulte (1881–1928) beleuchtet werden, legt die Ausstellung im afo das Hauptaugenmerk auf Spuren und Reflexionen in der Gegenwart. Öffnungszeiten: Di–Fr 15.00–19.00 Uhr
Im März 1912 beschloss die soeben gegründete Bau-und Wohnungsgenossenschaft Familie den Ankauf von Gründen am Römerberg, um dort ihre erste, zwölf Häuser umfassende Siedlung zu realisieren. Die Planung wurde den Architekten Alfred Rodler und Julius Schulte übertragen. Neben Einfamilienhäusern, die fast Villencharakter besaßen, entstanden auch Zweifamilienhäuser, deren Wohnungen Minimalanforderungen genügten. Die Hanglage ermöglichte eine bewegte und attraktive Gruppierung der Gebäude bei optimaler Belichtung und Durchlüftung. Interview mit einer Bewohnerin.
Geht’s noch – die Podcast-Reihe von afo und Jamie Wagner geht in die sechste Runde. Diesmal ist Jamie Wagner zu Gast bei den ARCHINAUTEN in Linz. Sie spricht mit Emil Dworschak, Judith Kinzl über globale Entwicklungen und nachhaltige Lösungen in der Architektur. Anlass sind die Architekturtage 2024 mit den Titel Geht’s noch?