Studierenden arbeiten mit internationalen Expert*innen vor Ort in der Ausstellung an den „Testsites“. Das Studio Städtebau der Linzer Kunstuniversität rückt das Viertel rund um den Bulgariplatz unter dem fiktiven Namen „Linz Central“ in den Fokus der Auseinandersetzung. Innerhalb dieses Gebiets wurden neun „Testsites“ ausgewählt – räumliche Ausschnitte, die unter unterschiedlichen städtebaulichen Fragestellungen in der Ausstellung untersucht und diskutiert werden.
Die „arbeitende“ Ausstellung im afo macht Werkzeuge aus Stadtplanung und Architektur erlebbar. Anhand der Aktivitäten von Studierenden vor Ort werden sie einer interessierten Stadtbevölkerung direkt im Tun vermittelt. So entsteht ein Dialog, der vielfältige Perspektiven und räumliche Zusammenhänge anschaulich macht.
Mit Positiv-Beispielen versucht LandLuft Gemeinden in ganz Österreich zu guter Baukultur und einem größeren Engagement im Umgang mit der raren Ressource Boden zu inspirieren. Eröffnung der Wanderausstellung
Durch die Ausstellung führen: Franz Koppelstätter, Leiter des afo Georg Wilbertz, Kurator des Schwerpunkts Anti-Modern innerhalb der Ausstellung schee schiach
In dieser Sendung geht es um das vielschichtige Thema „Wohnen im Alter“. Diesmal begleitend zu einer Ausstellung, die gerade in Salzburg zu sehen und vom afo (architekturforum OÖ) gestaltet wurde.
Schlossmuseum Linz (Bronze-Stadtmodell vor dem Museumseingang). Herzlichen Dank an die OÖ Landes-Kultur GmbH für die Ermöglichung und freundliche Unterstützung!
Das Bronze-Stadtmodell am Schlossberg zeigt Linz um 1800. Tom Bogaert, heuer Gastkünstler des afo, errichtet darüber eine mehrfarbige Installation aus Agar-Agar.
Tom Bogaerts künstlerische Praxis ist um Vor-Ort-Projekte strukturiert, die die Überschneidungen von Geopolitik, Unterhaltung, Kunst und Propaganda untersuchen. https://www.tombogaert.org
Die Eigenproduktion „Wie geht’s, Alter?“ des afo architekturforum oberösterreich widmet sich dem Thema Wohnen und Leben im Alter und macht Station an der USTP – University of Applied Sciences. Ermöglicht durch ORTE Niederösterreich.
Gut gestaltete Gebäude und Orte ermöglichen ein Mehr an Lebensqualität und steigern das Wohlbefinden des/der Einzelnen wie der Gemeinschaft. Beim Baukultur-Stammtisch wollen wir besprechen, welche Vorteile Gestaltungsbeiräte gerade für kleine Gemeinden haben, wie ein guter Austausch gelingen kann und wie manche Missverständnisse und Konflikte bestenfalls gar nicht erst entstehen.
Das Forum Baukultur ist aus der Stiftungsprofessur für Baukultur an der Kunstuniversität Linz und der Katholischen Privat-Universität Linz hervorgegangen. Es bietet eine offene Plattform für oberösterreichische Berufsvertretungen, Fachforen und Bildungseinrichtungen, die die Baukultur mitgestalten – mit dem Ziel, gemeinsam neue Impulse zu setzen und den Dialog zu fördern.
Aufgrund der aktuellen Bestimmungen begrenzen wir die Teilnahme für diese Veranstaltung auf 50 Personen. Wir hoffen auf Ihr Verständnis und bitten um Anmeldung via Online-Formular.
Das Symposium bietet Erkenntnisse aus der Sozialforschung, Einblicke in Projektentwicklung und rückt Best-Practice-Beispiele mit Potenzial für spürbare Veränderungen in den Vordergrund.
Jede Minute wird in Europa ein Gebäude zerstört – nicht durch Naturkatastrophen, sondern durch Menschenhand. Die Europäische Bürger*inneninitiative HouseEurope! will diese Zerstörung stoppen und Renovierungen zur neuen Norm machen. Im Gespräch Alina Kolar, der Kampagnenmanagerin und Mitinitiatorin von HouseEurope!
ONLINE! Ein wesentliches Instrument, um Bodenverbrauch, Zersiedelung und Verkehrsbelastung in den Griff zu bekommen, ist die Raumplanung. Es geht dabei um ein demokratisches Anliegen im Interesse aller. Partizipation ist deshalb gefragt – nur wie? ACHTUNG: Die Konferenz wird in den virtuellen Raum verlegt und findet ausschließlich online statt!