Die Ausstellung stellt die Architektin Anna Heringer anhand ihrer Bauten, Kooperationen und des Ansatzes „Form Follows Love“ vor. Im Zentrum steht ihre Haltung, Architektur als soziales und kulturelles Handeln zu verstehen – geprägt von Achtsamkeit, Verantwortung und Vertrauen.
Ein großes Haus mit Garten, Swimmingpool und zwei Autos in der Garage. Ein ruhiger, sicherer Ort für die Kernfamilie, naturnah und in einer friedlichen Umgebung. Bis heute wünscht sich der Großteil der Bevölkerung die Verwirklichung dieses Traums, mit weitreichenden sozialen und ökologischen Folgen wie Flächenverbrauch, Versiegelung und Leerstand.
Die „arbeitende“ Ausstellung im afo macht Werkzeuge aus Stadtplanung und Architektur erlebbar. Anhand der Aktivitäten von Studierenden vor Ort werden sie einer interessierten Stadtbevölkerung direkt im Tun vermittelt. So entsteht ein Dialog, der vielfältige Perspektiven und räumliche Zusammenhänge anschaulich macht.
Das afo architekturforum oberösterreich zeigt im Rahmen der Architekturtage 2026 „Was uns verbindet – Infrastrukturen des Alltags“ die fotografischen Arbeiten von Gerhard Kowald im Kellergewölbe der alten Volksküche.
Die Wanderausstellung „Die besten Holzbauten des Landes“ zum Oberösterreichischen Holzbaupreis 2025 rückt den modernen Holzbau in den Fokus. Die modulare Ausstellung startet im afo ihre Tour durch das ganze Land.
POWER zeigt, wie eng Energie und Politik miteinander verbunden sind. Die Ausstellung macht sichtbar, wie geopolitische Entwicklungen, politische Institutionen und soziale Bewegungen die Planung von Infrastruktur beeinflussen.
Architektinnen, Planerinnen und Techniker*innen teilen ihre Perspektiven – zu Nachhaltigkeit, baukultureller Qualität, Technik & Innovation, sozialem Engagement und auch zum Scheitern.
Die Ausstellung „Wie geht’s, Alter? Gemeinsam Räume für die Zukunft schaffen“ widmet sich dem Themenkomplex des Älterwerdens im Zusammenhang mit Leben, Wohnen und Bauen. Eine Eigenproduktion des afo architekturforum oberösterreich mit der Kuratorin Eva Schmolmüller.
Die Ausstellung zeigt alle 25 nominierten und preisgekrönten Projekte des österreichischen Bauherr:innenpreises 2023 Zentralvereinigung der Architekt:innen Österreichs.
Die Entscheidung des Architekturwettbewerbs für den Campus der IT:U Interdisciplinary Transformation University Austria in Linz steht fest. In der Wettbewerbsausstellung werden das Siegerprojekt sowie alle weiteren Beiträge gezeigt.
Judit Lilla Molnár hat bei ihren Stadtspaziergängen in Linz architektonische Elemente von Gebäuden und alltägliche visuelle Ausschnitte dokumentiert. Ausgehend von diesem gesammelten Material entwickelt sie für die Ausstellung eine Formensprache aus variablen, meist aus Holz gebauten Objekten, die zwar auf das Ursprungsmaterial referenzieren, aber für sich selbst sprechen.
Die Wanderausstellung zeigt anhand von in Oberösterreich realisierten Beispielen das technische, ökonomische und gestalterische Potenzial des modernen Holzbaus. Lösungen für öffentliche Bauaufgaben vom Altstoffsammelzentrum bis zum Kindergarten und der innovativen Schulsanierung werden vorgestellt. Daneben werden spannende Fakten zu Themen wie Klimaschutz, Brandsicherheit oder Beständigkeit präsentiert.
Gleich zwei Projekte werden dieses Jahr mit dem Gabriele-Heidecker-Frauenkunstpreis 2019 ausgezeichnet. Die Jury hat sich dafür entschieden, das Duo Romana Hagyo und Silke Maier-Gamauf sowie die Künstlerin starsky zu prämieren.