Bereits zum neunten Mal findet die Filmreihe Architektur und Gesellschaft statt, eine Kooperation von afo und CROSSING EUROPE, die heuer das unterschiedliche Zusammenspiel von Raum und Macht beleuchtet. Die architektonische Selbstdarstellung totalitärer Regime ist bis heute in Europa präsent.
Das Lentos und Nordico in Kooperation mit der Landesgalerie Linz veranstalten im Herbst 2018 eine Ausstellung zu 1968 in Linz und Oberösterreich unter dem Titel "Wer war 1968?“. ArchitektInnen und StadtplanerInnen, die zu jener Zeit aktiv waren oder eine zeitgenössische Affinität zu den 68er Jahren verspüren, sind eingeladen am Montag dem 23. April 2018 um 17.00 Uhr ins afo architekturforum oberösterreich in Linz zu kommen.
Vortrag und Diskussion mit: OA Assoz.-Prof. PD DI Dr. med. Hans-Peter Hutter Department für Umwelthygiene und Umweltmedizin Medizinische Universität Wien
Architektenwettbewerb Neubau WAG Bürogebäude mit integrierter Wohnnutzung Ausstellung vom 23. März bis 7. April 2018 geschlossen am 30. und 31. März 2018!
Das Projekt CHO setzt sich im theoretischen mit der Frage der Identität auseinander: „Wer bin ich?“, „Wer sind wir?“ und „In welcher Gesellschaft leben wir?“. Ausserdem wird die Identitätsarbeit der Jugend und die spezielle Identitätsfunktion des Sports analysiert. Es wird der Frage nachgegangen, ob sich Identität in ihrer Komplexität fotografisch fixieren lässt. Das Projekt versucht dem Ziel einer authentischen Identitätsdarstellung in der Porträtfotografie näher zu kommen.
Wir verstehen Architektur als Gesamtauftrag, nicht nur in der Umsetzung von Gebäuden, sondern auch in der Haltung zur Gesellschaft. Doch wir ArchitektInnen lassen unsere Präsenz als politisch und gesellschaftspolitisch denkende Menschen leider schon seit langem weitest gehend vermissen.
Ein wesentliches Element der Veränderung über den Jahresverlauf bildet das Stadtgrün, das innerhalb der Stadt den quasi-natürlichen Wechsel der Jahreszeiten spürbar werden lässt. Deutlich radikaler vollzieht sich die jahreszeitlich bedingte Veränderung bei den im Stadtraum verteilten, meist exotischen, aus anderen Klimazonen stammenden Kübelpflanzen. Sie geben der Stadt in den Sommermonaten ein südländisches Flair, „wandern“ jedoch ab Herbst in ihr Winterquartier, um im ideal temperierten Gewächshaus bis zum Frühjahr zu überleben.
Die Kammer der ZiviltechnikerInnen | ArchitektInnen und IngenieurInnen Oberösterreich und Salzburg und die Zentralvereinigung der ArchitektInnen Oberösterreich laden gemeinsam mit dem afo architekturforum oberösterreich zum Auftakt ins neue Jahr ein.
Die Bedeutung der produzierenden Arbeit für den aktuellen Diskurs von Stadtentwicklung und Architektur steht im Fokus der 14. Ausgabe von EUROPAN, dem europaweit größten Wett bewerb für innovativen Urbanismus und Architektur für junge ArchitektInnen und StadtplanerInnen. Nachdem die Industrie über Jahrzehnte hinweg aus dem Zukunftsbild unserer Städte verdrängt wurde, fordert „Die produktive Stadt“ ihre Rückkehr als elementares Programm einer nachhaltig durchmischten Stadtkultur.
Die Prager Fotoschule schrieb 2016 in Kooperation mit dem Verein Cité de l‘image in Luxemburg zwei Arbeitsstipendien für Clervaux aus. Während des dreiwöchigen Aufenthaltes realisierten die GewinnerInnen, Claudia Dorninger-Lehner und Rob Bensky, fotografische Projekte mit Bezug auf die Region.
Das Thema BIM flackert seit heuer deutlich über der Wahrnehmungsschwelle. Diverse Kurse und Präsentationen werden angeboten. Keine Fachzeitschrift kommt derzeit ohne einen Beitrag dazu aus. Einen Dialog auf ganz praktischer Ebene möchte die IG Architektur beginnen – zwischen NutzerInnen und solchen, die es werden wollen: das BIM Mentoring!
Wie Wohnungsbestand ertüchtigt und erneuert werden kann haben sich Gangoly Kristiner Architekten aus Graz und Osterwold°Schmidt Exp!ander Architekten BDA, Weimar angesehen. Einmal mit Wohnsiedlungen der 70er Jahre, ein anderes Mal in einem Altstadtquartier.
Die Architekturbüros Praeger Richter sowie HEIDE & VON BECKERATH haben sich mit Nutzungsmischungen und Wandelbarkeit in Wohnungsgrundrissen auseinandergesetzt.
Nur indem die vollkommenste Dunkelheit aufgestochen wird, scheint das Hereinbrechen einer Landschaft, die mit Leidenschaft in Verbindung steht, möglich.
Vor über 40 Jahren wurde die Terrassenhaussiedlung Graz-St. Peter von der Werkgruppe Graz partizipativ entworfen und soll jetzt modernisiert werden. Andrea Jany vom Institut für Wohnbauforschung Graz forscht, wie das gemacht werden kann. In München plante kürzlich das Genossenschaftliche Wohnprojekt WagnisART unter Mitbestimmung der NutzerInnen von bogevischs büro. Zu Gast - Architekt Rainer Hofmann.
Was zeigt eine volkswirtschaftliche Wertschöpfungsanalyse, wenn auf vorübergehend leer stehenden Handelsflächen Start-up-Unternehmen, Einzel- oder Kleinstbetriebe Platz finden?
Der öffentliche Verkehr ist immer ein brennendes Thema. Aktuell werden spannende Projekte im Zentralraum umgesetzt. Welche Technologie und Planungsleistung steckt hinter diesen Infrastrukturmaßnahmen, die maßgeblich zu unserer Lebensqualität beitragen und essenziell die Standortqualität beeinflussen? Ein Blick hinter die Kulissen.
Die Reihe „Wohnen im Herbst“ geht unter dem Motto „Wohnen im Dorf“ in die 3. Runde. In den beiden Jahren zuvor wurden die Themen von neuen Wegen und neuem Denken im sozialen und sozial gerichteten Wohnbau behandelt. Dieses Jahr wollen wir die dichte Urbanität verlassen und unseren Blick auf das „Wohnen im Dorf“ richten.
Eröffnung: Dienstag, 12.09. 2017, 19.00 Uhr Jetzt muss es wieder mal ganz schnell gehen: Wohnungen sollen zügig und in großer Zahl gebaut werden. Und zu erschwinglichen Mieten. Mehr Wohnraum und bezahlbar für alle – eine durchaus berechtigte Forderung.