NUR FÜR KURZE ZEIT
NUR FÜR KURZE ZEIT
afo architekturforum oberösterreich
Explodierende Wohnkosten werden für immer mehr Menschen zu einer existenziellen finanziellen Belastung. Grundstücks- und Immobilienspekulanten treiben die Preise immer weiter in die Höhe. Welche Maßnahmen braucht es, um das Grundbedürfnis Wohnen in Städten wieder leistbarer zu machen? Wie lässt sich das persönliche Wohnumfeld nach den Bedürfnissen der Menschen qualitätsvoll gestalten?
afo architekturforum oberösterreich
Bezogen auf eine Anfrage des Bürgermeisters von Egg / Bregenzerwald, hat das Studio »Konzeption und Entwurf« bei Roland Gnaiger an der Kunstuniversität Linz die Entwurfsaufgabe für das Wintersemester 2018/2019 gestellt.
Volkshaus Frankviertel
Thomas Mader und Peter Arlt initiieren seit 12 Jahren kooperative Projekte zur Quartiersentwicklung im Linzer Franckviertel. Seit 2013 ist der Verein „friends of franckviertel“ der Träger dieser Aktivitäten. Im Lauf der Jahre hat sich die Dorfhalleschule (VS 33) als zentraler und entscheidender Ort für die Ziele der Initiative herauskristallisiert.
Eröffnung am 4. Dezember 2018, 19 Uhr – Der urbane Raum ist das Aktionsfeld bzw. der Ausgangspunkt, den die KünstlerInnen mittels Zeichnung, Video, Objekt und Fotografie zum Thema ihrer künstlerischen Forschung machen. Der Blick richtet sich sowohl auf die Stadt als soziales Gefüge als auch auf einen Ort vielfältiger Handlungsabläufe. Randbereiche des Alltäglichen werden beleuchtet und auf unterschiedliche Weise zum Thema gemacht.
afo architekturforum oberösterreich
Die Beziehungen zwischen öffentlichem Raum, Landschaft, Tourismus und Architektur sind zentrale Themen in Andrea Bönings Arbeit. Unter dem über greifenden Titel The tourist’s work richtet die Künstlerin den Fokus auf Phänomene des Tourismus und versteht sie als Ausdruck von gesellschaftlicher Wahrnehmung, politischen Veränderungen und der sich zunehmend globalisierenden Ökonomie.
NORDICO Stadtmuseum Linz
TREFFPUNKT MENSCH. Essays über Architektur (Klever Verlag) Buchpräsentation mit Bernhard Widder (Autor) und Tobias Hagleitner (Architekturkritiker)
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Eine niederösterreichische Stadtgemeinde möchte in 20 Jahren energieautonom und CO2-neutral werden. Ein wichtiger Schritt für dieses ambitionierte Vorhaben ist – neben Aspekten wie Energiegewinnung und speicherung, Mobilität, Wirtschaft, Sozialem usw. – der Umgang mit dem Bestand an Wohnbau. Die Veranstaltung findet mit freundlicher Unterstützung unseres Sponsorenpartners Siblik statt.
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Diese außergewöhnliche Impulsveranstaltung holt AbsolventInnen des überholz-Lehrgangs auf die Bühne, um den Austausch zwischen Ehemaligen und Studierenden zu fördern, auf berufliche Perspektiven zu verweisen und die Relevanz des Netzwerks zu verdeutlichen. Anhand von Kurzvorträgen berichten die Alumni über ihre eigenen überholz-Erfahrungen, gewähren Einblicke in ausgezeichnete Projekte und sprechen über Synergien, die durch das Studium entstanden sind.
Landeskulturzentrum Ursulinenhof im OÖ Kulturquartier
Ein Symposium zu Widersprüchen und Wandlungen
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Vortrag und Input des ÖIAV. Der ÖIAV ist ein starkes Netzwerk von Ingenieuren, Architekten, technischen Führungskräften aus freien Berufen, und Leitbetrieben aus Gewerbe und Industrie sowie Universitäten und Ausbildungsstätten. Der ÖIAV organisiert Netzwerktreffen, Vorträge, Tagungen und Exkursionen und fördert die Weiterbildung und den Erfahrungsaustausch.
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ACHTUNG: geschlossen am 1. November. Die Geschichte der Stadt Linz ist geprägt von Zäsuren und Wandlungsprozessen: Gewerbeansiedlungen und die Industrialisierung führten ab Mitte des 19. Jahrhunderts zu städtebaulichen Erweiterungen und innovativen Bauprojekten. Auf soziales Engagement im „Roten Linz“ folgte eine vom Nationalsozialismus indoktrinierte Baupolitik nach 1938. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs bis 1955 entlang der Donau geteilt, expandierte die „Stahlstadt“ als Industrie, Wirtschafts und Kulturstandort.
Ort: Hauptstraße 4-18, Unterführung Hinsenkampplatz, 4040 Linz-Urfahr (Haltestelle Rudolfstraße)
Das LinzImPuls Projekt “Hinsenkamp LABOR“ ist eine Auseinandersetzung mit der Unterführung Hinsenkampplatz in Linz-Urfahr. Seit Juni 2018 wird die Unterführung durch verschiedenste künstlerische Eingriffe bespielt. Anschließend an die praktische Untersuchung, wird der Ort von 4. – 12. Oktober 2018 zum Diskussionsforum mit Vorträgen. Die Kombination des Theoretischen mit dem Praktischen ermöglicht es, die mit der Situation am Hinsenkampplatz verbundenen Fragen und Aspekte in vielfacher, komplexer Weise zu thematisieren und zu erforschen.
Der Architekt, Landschaftsarchitekt, praktizierende Künstler und Pädagoge Ivan Jaurez arbeitet an der Schnittstelle von Praxis, Forschung und Lehre in den unterschiedlichsten Medien und Maßstäben. Durch seine Praxis hat er eine Reihe von Projekten entwickelt, die die natürliche und gebaute Umwelt in einem interdiszipli nären Ansatz erforschen.
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Die Reihe „Wohnen im Herbst“ geht unter dem Motto „Reparieren, Sanieren und räumlich Erneuern“ in die 4. Runde. In den Jahren zuvor wurden aktuelle Themen von neuen Wegen und neuem Denken im sozialen und sozial gerichteten Wohnbau, sowie Landflucht, Flächenverbrauch, Infrastruktur und Mobilität „im Dorf“ behandelt.
Mariendom Linz
Die Versammlung der Gemeinde um eine gemeinsame Mitte räumlich erfahrbar machen: Dieser Gedanke war die Vorgabe beim Architektur und Kunstwettbewerb zur Neugestaltung des Altarraums des Linzer Mariendoms. Die Jury entschied sich für das Projekt der Berliner Architekten KUEHN MALVEZZI und des Wiener Künstlers Heimo Zobernig.
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Unsere Hypothese ist: Es gibt nicht genug positive Zukunftsaussichten in der Mainstream-Filmlandschaft. Das scheint seltsam, denn Dystopie ohne Utopie kann nicht gesund sein. Durch das Far-See-Er ist ein spielerischer Versuch, sich vorzustellen, wie ein Institut für Utopie aussehen könnte. Sam Bunn ist ein britischer Künstler, der in Linz lebt und arbeitet. Zurzeit schreibt er seine Diplomarbeit für die Abteilung Interface Cultures mit dem Titel How to Change the World Using Art: Ein Institut für utopischen Film vorstellen. Ein wesentlicher Teil seiner Praxis ist die Zusammenarbeit mit anderen. Eine vollständige Liste der Mitarbeiter finden Sie unter www.sambunn.net.
Stadtpfarrkirche Urfahr St. Josef, Schulstraße 4, 4040 Linz
Interdisziplinäre Veranstaltung „Holy Hydra“ am Donnerstag, 6. und Freitag, 7. September 2018 in der Stadtpfarrkirche Urfahr als Teil des Ars Electronica Festivals 2018 mit zeitgenössischen Performances, elektronischer Klangkunst, interaktiven Lichtinstallationen und einem Symposium zum Thema “Sakralraum vs. Stadtraum”.
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Willkommen bei futur.eco, dem Shop der Zukunft! Stöbern Sie durch die Objekte, die unangebracht, aus der Zeit gefallen und fremd in unserer Welt erscheinen und fragen Sie sich selbst: Wo, in welcher Situation, Szenario oder Welt brauche ich ein solches Objekt? Und würde ich gerne in dieser Welt leben? Oder wie würde meine ideale Zukunftswelt aussehen? Julia Nüßlein ist eine Künstlerin, Forscherin und Organisatorin, die an der Schnittstelle von Kunst, Wissenschaft und Gesellschaft arbeitet. Sie arbeitet mit Kunstformen als Instrumente der Kritik und Philosophie.
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Für Anna Heringer (Jahrgang 1977) ist Architektur ein Werkzeug zur Verbesserung des Lebens. Als Architektin und Honorarprofessorin des UNESCO-Lehrstuhls für Lehmbau, Baukulturen und Nachhaltige Entwicklung beschäftigt sie sich mit der Verwendung natürlicher Baustoffe.
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Schlusspräsentation und anschließende Ausstellung der studentischen Entwurfsprojekte «die PlusSchulen – Raum für schulische Autopoiese» im Studienbereich Architektur & schulRAUMkultur an der Kunstuniversität Linz.
Kunstuni Brückenkopfgebäude Ost
Ruhe, Bestimmtheit und Bodenständigkeit Eigenschaften, die wir Menschen verlernt haben und nach denen wir uns vermehrt sehnen. Wenn Gebäude diese Eigenschaften vermitteln, entsteht Vertrautheit. Nichts ist zu viel und nichts zu wenig, sondern genau passend.
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Die Architekten Lenka Křemenová und David Maštálka, Partner des Prager Architekturbüros a1architects, präsentieren ihre Architekturideen, Beispiele ihrer Arbeit und stellen ihr demnächst erscheinendes Buch Encyclopedia of Home vor. Ihre Entwürfe bringen eine taktile Sensibilität und eine japanische Herangehensweise an Raum und Struktur in die zeitgenössische tschechische Architektur mit ein.
afo architekturforum oberösterreich
Der gemächlich rotierende Galerieraum der beiden tschechischen Künstlerinnen Iveta Čermáková und Eliška Perglerová verdreht gewohnte Verhältnisse von Raum und Bewegung.