Filmvorführung

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Amerika ist ein unendliches Land mit vielen Lebens- und Wohnformen, seine Architektur außergewöhnlich vielschichtig. Geprägt durch unterschiedlichste Traditionen von europäischen Siedlern gehört zur US-Heimatschutz-Architektur mit all ihren Stilblüten unbedingt die Philosophie bzw. Anarchie des „Do-It-Yourself“. Jede Form des Bauens und Wohnens, die sich freistehend als eine Art der Landnahme durch Phantasie darstellt, hat in den USA [noch] genügend Platz. Nicht zufällig haben sich gerade im Südwesten der USA vielfältige Formen „alternativen“ und Norm-abweichenden Bauens, Siedelns, Wohnens und Sozio-Verhaltens ansiedeln können.

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Vortrag

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Ausstellung

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trans_areale_ beschäftigt sich mit dem Gebiet des “ehemaligen Linzer Frachtenbahnhofs”, konkret mit Fragen, welche die Rolle von Kunst, Architektur und anderen Disziplinen im Kontext zur Stadtentwicklung und des “Öffentlichen" im speziellen thematisieren und bearbeiten.

Vortrag

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Die Vorstellung junger Architekten respektive Architektenteams gehört zu den Standardaufgaben der Häuser und Foren, die sich der Architekturvermittlung verschrieben haben. Das allein mag schon Aufschluss über das Selbstverständnis eines Berufsstandes geben, der Qualität auch stets mit Bewegung und dem Willen zur Innovation verbindet – also mit Begriffen, die allgemein der Jugend zugeschrieben werden. Dass dieses Selbstverständnis nicht selten im krassen Gegensatz zu dem Bild steht, das sich die breitere Öffentlichkeit von Architekten zu machen pflegt, gibt zu denken und stellt eine zusätzliche Motivation für die Veranstaltungsreihe dar. Wir wollen ihnen KollegInnen vorstellen, die am Anfang ihrer Laufbahn stehen und denen es den – weder für junge noch für alte ArchitektInnen besonders günstigen – Rahmenbedingungen des Bauens zum Trotz gelungen ist, mit gebauten Beispielen Hoffnung auf eine interessante Zukunft zu geben. (Romana Ring)

Ausschreibung

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Förderungspreis 2004 für experimentelle Tendenzen in der Architektur Das Bundeskanzleramt, Staatssekretariat für Kunst und Medien schreibt für das Jahr 2004 den Förderungspreis für experimentelle Tendenzen in der Architektur aus. Mit der Ausschreibung zum Förderpreis sollen architektonisch anspruchsvolle, inhaltlich wagemutige und disziplinär vorausschauende Positionen aufgespürt und ausgezeichnet werden. Die inhaltliche Streuung kann von architektonisch-technischen Experiment über räumliche und nutzerbezogene Versuche bis zur Dokumentation eines heroischen Scheiterns reichen.

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Vortrag

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Die Vorstellung junger Architekten respektive Architektenteams gehört zu den Standardaufgaben der Häuser und Foren, die sich der Architekturvermittlung verschrieben haben. Das allein mag schon Aufschluss über das Selbstverständnis eines Berufsstandes geben, der Qualität auch stets mit Bewegung und dem Willen zur Innovation verbindet – also mit Begriffen, die allgemein der Jugend zugeschrieben werden. Dass dieses Selbstverständnis nicht selten im krassen Gegensatz zu dem Bild steht, das sich die breitere Öffentlichkeit von Architekten zu machen pflegt, gibt zu denken und stellt eine zusätzliche Motivation für die Veranstaltungsreihe dar. Wir wollen ihnen KollegInnen vorstellen, die am Anfang ihrer Laufbahn stehen und denen es den – weder für junge noch für alte ArchitektInnen besonders günstigen – Rahmenbedingungen des Bauens zum Trotz gelungen ist, mit gebauten Beispielen Hoffnung auf eine interessante Zukunft zu geben. (Romana Ring)

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Vortrag

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Die Vorstellung junger Architekten respektive Architektenteams gehört zu den Standardaufgaben der Häuser und Foren, die sich der Architekturvermittlung verschrieben haben. Das allein mag schon Aufschluss über das Selbstverständnis eines Berufsstandes geben, der Qualität auch stets mit Bewegung und dem Willen zur Innovation verbindet – also mit Begriffen, die allgemein der Jugend zugeschrieben werden. Dass dieses Selbstverständnis nicht selten im krassen Gegensatz zu dem Bild steht, das sich die breitere Öffentlichkeit von Architekten zu machen pflegt, gibt zu denken und stellt eine zusätzliche Motivation für die Veranstaltungsreihe dar. Wir wollen ihnen KollegInnen vorstellen, die am Anfang ihrer Laufbahn stehen und denen es den – weder für junge noch für alte ArchitektInnen besonders günstigen – Rahmenbedingungen des Bauens zum Trotz gelungen ist, mit gebauten Beispielen Hoffnung auf eine interessante Zukunft zu geben. (Romana Ring)

Ausstellung

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WETTBEWERB NEUBAU SEELSORGEZENTRUM – LINZ SOLARCITY AUSSTELLUNG DER PROJEKTE DES GELADENEN ARCHITEKTENWETTBEWERBES (13 PROJEKTE)

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Ausstellung

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Ausstellung

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Die zunehmende Anwendung elektronischer Medien bei der Architekturdarstellung geht eindeutig zu Lasten der – einer Person zuzuordnenden – originären Zeichnung. Das “Original” wird durch jederzeit abrufbare “Plots” abgelöst, aber nicht ersetzt. Die einer persönlichen Handschrift nicht unähnliche Skizze scheint über die Idee eines Entwurfes jedenfalls mehr Auskunft geben zu können, als die photorealistische Präsentation eines ersten Entwurfsgedankens: ”you can’t see, what you get, you must feel it.”

PLATZ FINDEN.
Ausstellung

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PLATZ FINDEN versucht den Platz vor der eigenen Haustür des architekturforum oberösterreich (Lederergasse/Prunerstraße) neu zu gestalten ohne gleich auf bauliche Maßnahmen zurückzugreifen. In einem 80tägigen Prozess vor Ort werden Gespräche mit der Bevölkerung und Experten gesucht, Material gesammelt und Interventionen gesetzt um neue Ideen für Nutzungen und Aktivierungen zu erhalten. Die zusammengtragenen Meinungen und Materialien werden in eine wachsende Ausstellung eingefügt, die öffentlich zugänglich sein wird. Die gesammelten Informationen dienen auch als Grundlage für die Entwicklung von Vorschlägen für diesen Platz. Nach gründlicher Diskussion werden ausgewählte Vorschläge in einer zweiten Phase gemeinsam mit dem Magistrat der Stadt Linz umgesetzt.

Ausschreibung

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Diskussion

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DISKURS "Bauen kann architektur sein" Vortrag von Hans Puchhammer 1. Juli 2004, 20.00 Uhr, afo EXKURSION zu Bauten von Hans Puchhammer 2. Juli 2004, 9.00-13.00, ab Gunskirchen Hans Puchhammer führt in Begleitung mit Friedrich Achleitner DISKUSSION zur "Baukultur in der Gemeinde" 2. Juli, 14.00-19.30, Gunskirchen, Veranstaltungszentrum

Katholische Theologische Privatun
Ausstellung

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"...Konstruktion ist die Grammatik, die Prosa der Architektur. Aus ihrer Alltäglichkeit, aufgeladen mit weiteren Aspekten, kann sich ein Reichtum, eine Poetik unalltäglicher Qualitäten entfalten. Das zeigt uns Puchhammers Architektur - unglamourös und unsensationell und deshalb von der lokalen Architekturpublizistik zuletzt viel zu sporadisch wahrgenommen -, das zeigt uns seine Lehre, seine weitreichende Forschung. "Viel zu wissen und andere daran teilhaben zu lassen" nannte Friedrich Achleitner eine zentrale Eigenschaft dieses bauenden Hochbauprofessors..."

Vortrag

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Ernst Beneder 1958 Waidhofen / Ybbs, NÖ Architekturstudium an der TU Wien, Postgraduate Studien am Tokyo Institute of Technology, fellow der Japan Society for the Promotion of Science. Seit 1987 Architekt in Wien, seit 1996 Arbeitsgemeinschaft mit Anja Fischer. Gastprofessuren an der TU Wien, der University of Illinois und der Ecole d''Architecture de Versailles. Otto Wagner-Städtebaupreis, Pilgrampreis, Niederösterrichischer Holzbaupreis, Architekturpreis der Zementindustrie, Anerkennung für Vorbliche Bauten in Niederösterreich Einzelausstellungen in Berlin, Urbana-Champaign, Wien und Waidhofen/Ybbs. Vorstandsmitglied der Österrreichischen Gesellschaft für Architektur und von ORTE architekturnetzwerk niederösterrreich (Vorsitz 1999 - 2001) Tätig in Gestaltungsbeiräten: Feldkirch (1992 - 1995), Krems (1993 - 1996), Steyr (2001 - 2003) und Eisenstadt (seit 2004) Realisierungen: 1991, Bibliothek Huf, Wien 7 1992, Turmausbau Stummer, Waidhofen/Ybbs 1992, Haus Mayerhofer, Waidhofen/Ybbs 1992, Haus Graf I, Blindenmarkt 1993, Haus Huf, Ausee 4, Blindenmarkt 1995, Das Offene Rathaus, Waidhofen/Ybbs, Rathausumbau 1996, Ostarrichi-Kulturhof, Neuhofen/Ybbs 1997, Ausstellungsinstallation Kazuo Shinohara. Architektin Japan, Kunsthalle Krems, Minoritenkirche 1998, Heimatmuseum, Waidhofen/Ybbs, mit Anja Fischer 1999, Osterkapelle im Augustiner Chorherrenstift Herzogenburg, mit Anja Fischer 1999, Ybbsuferweg, Waidhofen/Ybbs 2000, Das Stadtprojekt Waidhofen/Ybbs, Gestaltung Innere Stadt 2001, Stammhaus Sparkasse Niederösterreich, St.Pölten, mit Anja Fischer 2001, Wohnanlage Sechshauserstrasse/Arnsteingasse, Wien 15, mit Anja Fischer 2002, Otto Wagner Spital, Umbau Pavillons 3,5 und 11 (Neurologische Abteilung) Wien 14 , mit Anja Fischer 2002, Haus Fuchsluger, Wien 23 2002, Haus Graf II, Wieselburg,

Vortrag

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Die Vorstellung junger Architekten respektive Architektenteams gehört zu den Standardaufgaben der Häuser und Foren, die sich der Architekturvermittlung verschrieben haben. Das allein mag schon Aufschluss über das Selbstverständnis eines Berufsstandes geben, der Qualität auch stets mit Bewegung und dem Willen zur Innovation verbindet – also mit Begriffen, die allgemein der Jugend zugeschrieben werden. Dass dieses Selbstverständnis nicht selten im krassen Gegensatz zu dem Bild steht, das sich die breitere Öffentlichkeit von Architekten zu machen pflegt, gibt zu denken und stellt eine zusätzliche Motivation für die Veranstaltungsreihe dar. Wir wollen ihnen KollegInnen vorstellen, die am Anfang ihrer Laufbahn stehen und denen es den – weder für junge noch für alte ArchitektInnen besonders günstigen – Rahmenbedingungen des Bauens zum Trotz gelungen ist, mit gebauten Beispielen Hoffnung auf eine interessante Zukunft zu geben. (Romana Ring)

Vortrag

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Die Vorstellung junger Architekten respektive Architektenteams gehört zu den Standardaufgaben der Häuser und Foren, die sich der Architekturvermittlung verschrieben haben. Das allein mag schon Aufschluss über das Selbstverständnis eines Berufsstandes geben, der Qualität auch stets mit Bewegung und dem Willen zur Innovation verbindet – also mit Begriffen, die allgemein der Jugend zugeschrieben werden. Dass dieses Selbstverständnis nicht selten im krassen Gegensatz zu dem Bild steht, das sich die breitere Öffentlichkeit von Architekten zu machen pflegt, gibt zu denken und stellt eine zusätzliche Motivation für die Veranstaltungsreihe dar. Wir wollen ihnen KollegInnen vorstellen, die am Anfang ihrer Laufbahn stehen und denen es den – weder für junge noch für alte ArchitektInnen besonders günstigen – Rahmenbedingungen des Bauens zum Trotz gelungen ist, mit gebauten Beispielen Hoffnung auf eine interessante Zukunft zu geben. (Romana Ring)

Haus am Pöstlingberg
Vortrag

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Die Vorstellung junger Architekten respektive Architektenteams gehört zu den Standardaufgaben der Häuser und Foren, die sich der Architekturvermittlung verschrieben haben. Das allein mag schon Aufschluss über das Selbstverständnis eines Berufsstandes geben, der Qualität auch stets mit Bewegung und dem Willen zur Innovation verbindet – also mit Begriffen, die allgemein der Jugend zugeschrieben werden. Dass dieses Selbstverständnis nicht selten im krassen Gegensatz zu dem Bild steht, das sich die breitere Öffentlichkeit von Architekten zu machen pflegt, gibt zu denken und stellt eine zusätzliche Motivation für die Veranstaltungsreihe dar. Wir wollen ihnen KollegInnen vorstellen, die am Anfang ihrer Laufbahn stehen und denen es den – weder für junge noch für alte ArchitektInnen besonders günstigen – Rahmenbedingungen des Bauens zum Trotz gelungen ist, mit gebauten Beispielen Hoffnung auf eine interessante Zukunft zu geben. (Romana Ring)

Filmvorführung

Moviemento/StudioDametzstraße 304020 Linz

URBANITÄT & ästhetik [5] Stadt und Küche – Bauch und Stein Programm 27. | 28. | 29. April 2004 mit Einführungen von Helmut Weihsmann. Eine Stadt besteht aus unterschiedlichen Arten von Menschen – ähnliche Menschen bringen keine Stadt zuwege. (Aristoteles, Politeia) Die Filmschau zur Urbanisierung und Mechanisierung der Gesellschaft durch Markt und Küche ist nach dem Eröffnungsprojekt „boiling architecture“ eine weitere Reminiszenz an die Volksküche, die neue Heimstätte des afo. Produktions-, Verteilungs- und Konsumationsprozesse der Lebensmittel werden mit den Prozessen der Industrie- und Stadtkultur in Beziehung gesetzt/ kurzgeschlossen. Der Raum unserer Ernährung umgibt uns permanent – Naturräume wandeln sich zu künstlichen agri- bzw. monokulturellen Landschaften, zu Produktionsräumen und Ballungszentren. Der Umgang mit Nahrungs- und Lebensmitteln beeinflusst den urbanen wie auch den ländlichen Raum und verändert sich mit dem Fortschritt der Produktionsbedingungen und Vermarktungsmechanismen. Verschiedene kulturelle Hintergründe prägen den Bezug zum Essen, die sozialen Strukturen und den architektonischen Lebensraum. Die Filmschau ist dem „kulinarischen“ Verhältnis von Körper und Stadt gewidmet, der Deutung des Stadtplans nach den leiblichen Bedürfnissen seiner Bewohner. Ein Stadtkörper steht mit den Organen und Venen seiner BürgerInnen und ihren besonderen Leibgenüssen in Verbindung. Konzeption und Programmatik der Filmschau gehen von einfachen Fragestellungen und pragmatischen Überlegungen aus: Fragen der Ernährung und Essenszubereitung werden hier anhand unterschiedlicher Bau- und Produktionskategorien und anhand prototypischer Stadtelemente – wie öffentliche Straßen, Plätze, Marktplätze, Latrinen usw. – erörtert. Auf Marktplätzen, in Kaufhäusern und Fabriken, in Gaststuben, Kaffeehäusern, Bordellen und Bedürfnisanstalten trifft man unentwegt auf Urbanität im körperlichen Sinn.

Ausstellung

ZVSalvatorgasse 10/6/41010 Wien+43 1 533 44 29+43 1 533 44 29

LEBENSZEICHEN ist ein Gemeinschaftsprojekt aller am Bauen Beteiligten, Verantwortlichen und an zeitgenössischer Baukultur Interessierten. Es gibt Zeugnis vom hohen Standard in Baugewerbe und Handwerk, von der Aufgeschlossenheit der Baufrauen/herren, der Kommunalpolitiker und der engagierten Bauverwaltung.

Ausstellung

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Der Bauherren-Preis 2003, vergeben von der Zentralvereinigung der Architekten Österreichs, würdigt Bauvorhaben, welche in der Verwirklichung ihrer Bauaufgabe, der Ausführung, der architektonischen Gestalt, in ihrem gesellschaftlichen Engagement und innovatorischen Charakter als vorbildlich zu bezeichnen sind - exzeptionelle Lösungen, die auf Grund intensiver Kooperation von Bauherrn und Architekten zustande gekommen sind. Aus den insgesamt 105 Einreichungen hat die Jury - Martin Krammer (Graz, Juryvorsitzender), Ruth Berktold (München), Hemma Fasch (Wien), Dietmar Steiner (Wien), Dimitri Waltrisch (Triest) und Michal Zinner (Wien) - 8 Projekte, davon 3 aus Oberösterreich, mit dem Preis in Form eines Acrylwürfels ausgezeichnet.

Ausstellung

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Eröffnung der Ausstellung: 15. Januar 2004 / 19:00 "In der oö Architektur der fünfiziger und sechziger Jahre spielte der Kirchenbau eine führende Rolle. Es gab keine einigermaßen ernstzunehmende Tendenz, die darin nicht ihren Niederschlag fand." ( Friedrich Achleitner)

Fest

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OFFENES LABOR the architect in the kitchen Reise durch die Speise – anytime architekten (Fr)essen und gefressen werden – anytime architekten Cassis und mehr – eine Bar von Brigitte Schober Küche: Herbert Hartl Kuratoren: Sabine Funk und Peter Sommerauer