Eröffnung: Freitag, 6. Oktober 2006, 18.00 Kunstuni, Hauptplatz 8 Rundgang I Samstag I 7. Oktober 06 Start: 10.00 Kunstuni I Station afo ca. 13.30 Ausstellungsdauer: 7. bis 14. 10. 06
Adriana Torres kam vor acht Jahren zum ersten Mal nach Österreich. Da wurden Ihr die Besonderheiten Bogotás erst bewusst, die ihr zu Hause so vertraut und logisch erschienen.
Adriana Torres kam vor acht Jahren zum ersten Mal nach Österreich. Da wurden Ihr die Besonderheiten Bogotás erst bewusst, die ihr zu Hause so vertraut und logisch erschienen.
Inszenierungstermin I Sonntag I 3. 9. 06 I 14.30 – 16.00 Ort: Schlossberg – Nibelungenbrücke Urfahr (Platz vor dem AEC) Anmeldung zum Spiel unter: spiel@afo.at od. 0664/9549657
Installationen im afo architekturforum oberösterreich sowie am Linzer Donauufer In Transposition wird ein öffentlicher Bereich am Donauufer temporär privatisiert und in die Ausstellungsräume des afo verlagert.
Installationen im afo architekturforum oberösterreich sowie am Linzer Donauufer In Transposition wird ein öffentlicher Bereich am Donauufer temporär privatisiert und in die Ausstellungsräume des afo verlagert.
Peter Riepl und Gabriele Riepl sehen in der Architektur nicht primär die Aufgabe, neuartige Konstrukte zu erfinden, sondern bestehenden Raum zu modifizieren, differenzieren und Orte neu zu konditionieren.
Stadt, Land, Fluss, das Thema der Architekturtage 2006 in Oberösterreich, schickt Sie auf eine architektonische Entdeckungsreise. Architekten und Architekturvermittler, offene Ateliers, Architektouren, Vorträge und Aktivitäten im öffentlichen Raum bieten Einblicke in die Vielfalt des zeitgenössischen Baugeschehens.
Nirgendwo ist die klassische Moderne der Architektur so pur, so dicht und so präsent wie in Brünn, bekannt durch ihren Aufbruch in der Zwischenkriegszeit, durch ihr industrielles Gepräge und ihre Ausstellungs- und Messetätigkeit. Nirgendwo in Tschechien, seit dem Fall des Eisernen Vorhangs, wird wieder mit ähnlicher Sorgfalt und Behutsamkeit in Hinblick auf das klassische Erbe moderne Stadtgestaltung geübt. (Renata Vrabelova - Leiterin der Brünner Architektur Galerie)
Nirgendwo ist die klassische Moderne der Architektur so pur, so dicht und so präsent wie in Brünn, eine Stadt mit 370 000 Einwohnern, eine Stadt, bekannt durch ihren Aufbruch in der Zwischenkriegszeit, durch ihr industrielles Gepräge und ihre Ausstellungs- und Messetätigkeit.
Nirgendwo in Tschechien – so behauptet Renata Vrabelová – gibt es ein so kohärentes Aufleben zeitgenössischer Moderne wie in Brünn. Nirgendwo, seit dem Fall des Eisernen Vorhangs, wird wieder mit ähnlicher Sorgfalt und Behutsamkeit in Hinblick auf das klassische Erbe moderne Stadtgestaltung geübt.
Wir stellen Ihnen in dieser Reihe Kolleginnen und Kollegen vor, denen Innovation immer ein Anliegen geblieben ist. Sie tragen mit ihrem Beispiel wesentlich zur Weiterentwicklung Oberösterreichs als lebendige Kulturlandschaft bei.