Das urbane Umfrage-Gerät von mais.arch – bestehend aus Paul Eis und Max Meindl – tourt über die kommenden Monate in Form eines Fahrradanhängers durch die Gegend. Passant*innen sind aufgefordert, darüber abzustimmen, ob das Gezeigte schee oder schiach ist. Wir sind gespannt auf die Ergebnisse!
Nach einer sehr persönlich gefärbten Begrüßung durch Susanne Seyfert (Kammer der Ziviltechniker*innen) beginnt Petra Stiermayr (Stadtplanung Linz) den zweiten Teil des Symposiums mit einem Überblick über die Magistratsstrukturen und einem Zwischenbericht über den Innenstadt-Strategieprozess. Im Anschluss zeigen maiz und das kollektiv das Ergebnis eines partizipativen Workshops mit migrierter und geflüchteter Frauen*. Sabine Pollak schließt an mit ihrem Vortrag "Stadt, Raum, Geschlecht – Wie alles zusammenhängt"
Wo und wie wir in Zukunft leben wollen betrifft uns alle! Die Wünsche und Bedürfnisse sind vielfältig: Generationenwohnen, Einfamilienhaus, Senior*innen-WG, 24-Stunden-Pflege – doch wie können wir den Herbst des Lebens aktiv gestalten?
Sarah Mo Paulovsky hat mit Clemens Quirin darüber gesprochen, wie er seine Rolle als Leiter des afo sieht und welche gestalterischen und programmatischen Entwicklungen künftig geplant sind. Zudem unterhielt sie sich mit ihm ausführlich über Themen wie Instandhaltung, Lehmbau, Recycling, Re-Use und Baukultur im Allgemeinen. Außerdem ging es um die zur Zeit laufenden Ausstellung POWER.
Ort: Museum Arbeitswelt, Wehrgrabengasse 7, 4400 Steyr
Steyr verfügt mit seiner Altstadt über einen der bedeutendsten historischen Stadtkerne Österreichs – geprägt von Gotik, Renaissance und Barock. Doch Leerstände am Stadtplatz, hoher Sanierungsbedarf, ein angespannter Immobilienmarkt sowie die Folgen von Überhitzung und Klimawandel stellen große Herausforderungen dar. Wie kann er wieder belebt werden? Und wie gelingt die Balance zwischen Bewahrung und Erneuerung?
Was liegt hinter dem Musiktheater? Das Gebiet um die Wienerstraße befindet sich im Umbruch. Welche Projekte sind im Entstehen und wie fügen sie sich zueinander? Wie weit ist die Entwicklung des ÖBB Areals? Geführte Tour mit Cornelia Bräuer (Bogenfeld Architektur ZT-GmbH) und Airam Eloende González Dorta (HERTL Architekten)
Raus aufs Land! Der beliebte Architekturfrühling in Haslach beginnt bereits am 8. Juni mit seinem Programm. Start macht der Film ALPENLAND von Robert Schabus. Am nächsten Tag gehts weiter im Tagesprogramm mit Inputs: u.a. mit den Architekten Roland Gnaiger und Florian Nagler/TU München Anmeldung: haslach@arkd.at, Programmdetails auf www.afo.at Ort: Adlerkino, Marktpl. 11, 4170 Haslach
Das Symposium macht die Zusammenhänge von Genderthemen, Intersektionalität und Stadtplanung sichtbar, bringt Hoffnung machende Beispiele und Methoden auf die Bühne, ergründet die Lebensrealitäten von migrantischen Frauen und stellt die Frage, wie gendersensible und inklusive Planungskultur, von Akteur*innen aller Geschlechter, für Linz Realität werden kann.
afo Mitgliedschaft Mitglieder des Vereins sind architekturinteressierte Menschen, denen die Förderung von Baukultur in Oberösterreich wichtig ist. Ihr Beitrag fließt in das Programm des afo architekturforum oberösterreich ein. Sie erhalten eine Reihe an Vorzügen und treffen sich zum Austausch bei exklusiven Events.
Thomas Madreiter, Wiener Planungsdirektor behauptet, dass die Donauinsel „neben dem U-Bahn-Ausbau zur genialsten städtebaulichen und planerischen Maßnahme Wiens in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts“ zählt. An diesem Abend wird das Bruno Domany, damaliger Donauinsel-Koordinator erörtern.