Mi, 8. Juli bis Fr, 11. September 2026 | Di – Fr | 15 – 19 Uhr Di, 4. bis Fr, 14. August 2026 Ausstellung geschlossen
Ausstellungsgespräche: jeweils donnerstags, 16. Juli, 27. August und 10. September, immer 18 Uhr
Ein großes Haus mit Garten, Swimmingpool und zwei Autos in der Garage. Ein ruhiger, sicherer Ort für die Kernfamilie, naturnah und in einer friedlichen Umgebung. Bis heute wünscht sich der Großteil der Bevölkerung die Verwirklichung dieses Traums, mit weitreichenden sozialen und ökologischen Folgen wie Flächenverbrauch, Versiegelung und Leerstand.
Die Ausstellung zeichnet anhand historischer Materialien die Geschichte dieses Lebensideals nach, das – ausgehend von den US-amerikanischen Vorstädten – die Welt eroberte und sich nach dem zweiten Weltkrieg auch hierzulande erfolg- reich durchsetzte. Grafiken und Statistiken verdeutlichen die Auswirkungen das Einfamilienhauses auf Mensch, Tier und Pflanzenwelt. Der Fokus der Ausstellung liegt aber auf dem Potenzial des Bestandes. 13 aktuelle Projekte zeigen, wie durch Sanierung, Transformation und Umnutzung bestehende Häuser in eine nachhaltige Zukunft überführt werden können.
Kuratorinnen: Lene Benz, Katharina Ritter, Agnes Wyskitensky (Architekturzentrum Wien) Gestaltung: Nicole Six & Paul Petritsch
Erneut lädt das afo zum großen Sommerfest, diesmal in Kooperation mit unseren Nachbar*innen der Galerie MAERZ. Parallel eröffnet im afo die Ausstellung „Suburbia. Gebaute Träume – Zukunft Einfamilienhaus“, eine Produktion des Az W Architekturzentrum Wien
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