afo ist volksküche!
Eine warme Suppe und Kostproben aus dem Programm 2011
FestIm Rückblick auf ein ereignisreiches Jahr (und in Erwartung eines ebensolchen) besinnt sich das afo architekturforum oberösterreich der Geschichte seines Hauses (ehemals Volksküche), greift zum Löffel und lädt Sie am
Freitag, den 11. Februar 2011, 17 Uhr
ins afo zum gemeinsamen Verzehr einer Erdäpfelsuppe ein – ehrenamtlich geschöpft von Architekt_innen aus dem Vorstand. Dazu reichen wir Brot und Gebäck der Bäckerei Brandl.
Im informellen Kreis von geladenen KollegInnen und PartnerInnen aus Politik, Wirtschaft und Kultur ziehen die Protagonisten der „umbauwerkstatt“ eine inhaltliche Zwischenbilanz aus vier Salons, einem Symposium und zahlreichen Rendezvous; anschließend gewähren wir im Setting unserer aktuellen Ausstellung zum Thema Kunst und Bau Einblick in das afo Programm 2011.
Der Überzeugung folgend, dass Architektur ihrem Wesen nach eine ganzheitliche Disziplin ist, die Information darüber in der Regel aber nur im engeren Berufsfeld zirkuliert, setzt das afo architekturforum oberösterreich seinen interdisziplinären Programmansatz fort und beschäftigt sich – unter dem Leitmotiv „Zusammenrücken“ – im Programmjahr 2011 mit unterschiedlichen Facetten des städtischen, semi-urbanen und ländlichen Zusammenlebens an der Schnittestelle von Sozialwissenschaft, Interkulturelle Stadtentwicklung, Medientechnologie und „Nischenforschung“. Da sich das afo architekturforum oberösterreich in der Auseinandersetzung mit den vielfältigen Ansprüchen und Interessen von Politik, Wirtschaft und Kultur als Fürsprecher hoher architektonischer Qualität in Städten und Regionen versteht, sollen in den kommenden Programmjahren mehrere niederschwellige Programmformate (Vortragsreihen, Exkursionen) als langfristige Schwerpunkte etabliert, das wichtige Format der Baubesprechungen verstärkt und ausgebaut werden. Intensiver Austausch mit unseren PartnerInnen aus unterschiedlichen Praxisfeldern soll dazu beitragen, dass städtebauliche und architektonische Fragestellungen in konstruktiver und möglichst vielfältiger Weise diskutiert werden können.
