Der Stand der Dinge
IngenieurbaukunstJÖRG SCHLAICHLeichtbau - Warum? Wie?
VortragDEr Stand der Dinge
INGENIEURBAUKUNST
Eine Vortragsreihe des architekturforum oberösterreich mit Unterstützung
der AIK und des ÖIAV – kuratiert von Klaus Leitner und Rudolf Wernly
JÖRG SCHLAICH
Leichtbau – Warum? Wie?
Montag, 7. November 2005, 19.30 Uhr
architekturforum oberösterreich
Prunerstraße 12, Linz
JÖRG SCHLAICH, Prof. Dr.Ing., Drs. h.c., 1934 geboren in Stetten i.R.; 1953 – 1958 Studium der Architektur und des Bauingenieurwesens an den Technischen Universitäten Stuttgart und Berlin, Abschluss als Diplom-Ingenieur (Dipl.-Ing.); 1959 – 1960 Assistent und Dozent für „Statik und Stahlbeton“ am Case Institute of Technology in Cleveland, Ohio, USA, Master of Science in Civil Engineering (M.Sc.); 1959 – 1963 weitere Studien über Probleme der Stahlbetonkonstruktionen an der Universität Stuttgart mit Dissertation zum Doktor-Ingenieur (Dr.-Ing.);
1961 – 1962 Ingenieur für Planung und Bauüberwachung bei einer Baufirma in Stuttgart; 1963 – 1969 Ingenieur für Planung von Bauwerken (Stahlbeton, Spannbeton, Brücken, Schalen, Türme, Hängedächer usw.) bei Leonhardt und Andrä, Beratende Ingenieure, Stuttgart; Leitender Ingenieur für die Planung und Errichtung des Seilnetzdaches über dem Sportgelände für die Olympischen Spiele 1972 in München;
1970 – 1979 Partner bei Leonhardt und Andrä, Beratende Ingenieure, Stuttgart; 1974 – 2000 Professor und Direktor des Instituts für Massivbau (später umbenannt in Institut für Konstruktion und Entwurf), Universität Stuttgart; 1980 – 2001 Partner der Schlaich Bergermann und Partner GbR, Beratende Ingenieure im Bauwesen, Stuttgart; seit 2002 Geschäftsführer bei Schlaich Bergermann und Partner
