Ausstellung kuratiert von Peter Arlt mit Public Works and MUFmit Beiträgen von Celine Condorelli, Nicoline van Harskamp, MUF mit Finn Williams, Public Works, Kaija Vogel/Peter ArltAusstellungskonzept: Hans KropshoferAusstellungsgrafik: Gerald Lohnin
Ausstellung
Eröffnung I Freitag I 2. Februar 2007 I 19.00 Uhr Einführende Worte: Peter Arlt Dauer der Ausstellung: 3. 2. 2007 – 3. 3. 2007
kuratiert von Peter Arlt mit Public Works and MUF mit Beiträgen von Celine Condorelli, Nicoline van Harskamp, MUF mit Finn Williams, Public Works, Kaija Vogel/Peter Arlt Ausstellungskonzept: Hans Kropshofer Ausstellungsgrafik: Gerald Lohninger
Urbanistische Projekte werden – wenn überhaupt – vor allem in der Planungsphase rezipiert. Das fertige Ergebnis interessiert schon weniger und erst recht bleibt eine Rezeption der Projekte im Gebrauch aus. Für die Ausstellung „revisit: URBANISM MADE IN LONDON“ haben verschiedene Londoner ArchitektInnen und KünstlerInnen sich jeweils einen Ort ausgewählt, dessen Alltagstauglichkeit analysiert und darauf basierend eine künstlerische Arbeit für die Ausstellung angefertigt. Gerade England hat durch eine rechtlich-institutionell verankerte Partizipation einerseits und durch weitgehende Reglementierungen und Überwachungen des öffentlichen Raums andererseits Vorbildcharakter, der auch neue Analysemethoden evoziert. An sechs ausgewählten Orten werden unterschiedliche interpretatorische „Lesarten“ sichtbar, die den Rahmen klassischer Architekturanalysen sprengen und stärker auf soziale wie rechtliche Bedingungen des öffentlichen Raums zielen. Diese unsichtbaren, immateriellen Faktoren – so die These der Ausstellung – sind für den Gebrauchswert öffentlicher Räume wesentlicher als alle gestalterischen Massnahmen und sind auch bereits bei der Planung mit zu berücksichtigen. (Peter Arlt)
Vortrag I Montag I 5. Februar 2007 I 19.00 Uhr Raumpraktiken in London – geführte Tour Andreas Lang (Public Works), London
Für die Ausstellung „revisit: URBANISM MADE IN LONDON“ haben verschiedene Londoner ArchitektInnen und KünstlerInnen sich jeweils einen Ort ausgewählt, dessen Alltagstauglichkeit analysiert und darauf basierend eine künstlerische Arbeit für die Ausstellung angefertigt.
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